Buchen eure Gäste noch so wie früher?
Am 13. Oktober zeigen wir euch in einer kostenlosen Online Session, was ihr tun könnt, wenn Herkunftsmärkte wegbrechen. Außerdem: Booking.com ändert auf Druck der EU seine Sponsored-Benefit-Regeln, und 78 % der Reisenden suchen nach der Buchung weiter. |
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| Wenn Herkunftsmärkte wegbrechen: Was jetzt zählt 🌍 |
Am Dienstag, 13. Oktober, von 16 bis 17 Uhr geht es in unserer kostenlosen Online Session um die Frage, was ihr tun könnt, wenn bisher verlässliche Herkunftsmärkte wegbrechen. Marco Riederer von Prodinger und Philipp Ingenillem von Online Birds zeigen, welche Rolle Positionierung, neue Herkunftsmärkte und eine starke Preisstrategie spielen. Dazu gibt es Praxisbeispiele und eine Diskussionsrunde mit Hoteliers, die unter anderem folgende Fragen beantworten werden: - Ein Markt wackelt: Wie hilft euch eure Positionierung, Preise zu halten, statt zu rabattieren?
- Neue Märkte: Was hat funktioniert, was war ein Flop?
- Gäste buchen kurzfristiger: Wie geht ihr damit um, ohne eure Rate kaputtzumachen?
- Welches Marketinginstrument würdet ihr heute jedem Hotelier empfehlen?
Bringt gerne weitere Fragen mit! |
Die Teilnahme läuft per Teams und ist kostenlos. |
| Booking.com muss seine Sponsored-Benefit-Regeln ändern 💶 |
Am 28. September hat die EU-Kommission veröffentlicht, was Booking.com nach Gesprächen zum Digital Markets Act ändert: Für Betriebe im Europäischen Wirtschaftsraum spielen Preise außerhalb von Booking.com bei der Berechtigung zum Booking Sponsored Benefit (BSB) keine Rolle mehr. Bisher war das noch der Fall. Beim BSB senkt Booking.com den angezeigten Preis und trägt die Differenz selbst. Das Hotel erhält weiterhin den Betrag seiner eingestellten Rate, die vereinbarte Provision bleibt gleich.
Neu ist außerdem: Die Extranet-Labels „competitive“ und „non-competitive“ sind entfernt, und ihr bekommt mehr Daten zur BSB-Wirkung, bis auf Buchungsebene. Booking.com erklärt zudem genauer, wie Genius, Preferred und Preferred Plus funktionieren.
Der BSB bleibt bestehen, und Booking.com kann weiterhin einen Preis anzeigen, der unter eurer Direktrate liegt. Ob die Änderungen in der Praxis greifen, bleibt abzuwarten.
Schaut in eure BSB-Daten und prüft, welche Buchungen darüber laufen. Dann könnt ihr eure Direktpreise und Angebote bewusster gestalten. |
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| Gebucht heißt nicht entschieden 🔎 |
Laut einer Studie von McKinsey und Skift Research suchen 78 % der Reisenden auch nach der Buchung weiter, und die Hälfte hat schon einmal eine bestätigte Unterkunft gewechselt, weil sie online etwas Besseres gefunden hat. „You can’t stop at the booking“, sagt IHG-Marketingchefin Heather Balsley dazu.
Eure Bestätigungsmail beendet den Vergleich also nicht. Gebt gebuchten Gästen konkrete Gründe, sich auf euer Haus zu freuen: einen Tipp für den ersten Abend, einen Einblick ins Frühstück oder die Möglichkeit, den Spa-Termin vorab zu reservieren.
Schaut euch eure Nachrichten nach der Buchung einmal aus Gästesicht an. Steht dort mehr als Buchungsnummer und Stornobedingungen? |
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