Drei Momente, in denen ihr Umsatz liegen lasst
Diesmal geht es um drei Stellen, an denen Gäste abspringen, obwohl sie kaufen wollten. Der Kern ist überall gleich: nicht mehr Traffic, sondern besser nutzen, was schon da ist. |
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Euer teuerstes Zimmer verkauft sich nicht?🛏️ |
Ein Zimmer kann luxuriöser sein als das andere. Wenn es online nicht danach aussieht, bucht es trotzdem niemand. In einem aktuellen Beispiel war ein Eckzimmer rund 50 US-Dollar teurer, online aber praktisch identisch zum Standardzimmer dargestellt. Warum mehr zahlen für etwas, das gleich aussieht oder klingt? Erst nach überarbeiteten Beschreibungen zog die Buchungslage an. Dazu der saisonale Blick: Ein Kamin rechtfertigt im Winter einen Aufpreis, im Sommer kaum.
Konkret: Vergleicht eure Kategorien aus Kundensicht auf Website, Booking.com und Expedia. Benennt Unterschiede bei Größe, Aussicht und Ausstattung klar. Ein Aufpreis funktioniert nur, wenn der Gast sofort sieht, wofür. |
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Airbnb verkauft nicht mehr nur Betten, sondern die ganze Reise🧳 |
Tripadvisor Group und Airbnb haben eine Partnerschaft angekündigt: Eine Auswahl aus dem Tripadvisor-Katalog von über 425.000 Erlebnissen wird künftig auf Airbnb buchbar. Airbnb deckt damit die Reise als Ganzes ab: Inspiration, Übernachtung und Erlebnis in einem.
Das Signal für euch: Erlebnisse werden Teil der Buchungsentscheidung, nicht erst danach. Wer nur das Zimmer verkauft, konkurriert gegen Plattformen mit der kompletten Reise aus einer Hand. Euer Hebel ist, was keine Datenbank kennt: echte lokale Empfehlungen. Macht sie sichtbar, auf der Website, vorab und beim Check-in. |
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| 98 % kommen auf eure Website, buchen aber trotzdem nicht📉 |
Nicht jeder Gast, der eure Website verlässt, braucht einen Rabatt. Manche brauchen nur den richtigen Grund zu bleiben.
Laut einem Lighthouse-Beitrag gehen im Schnitt 98 % der Website-Besucher ohne Buchung. Der Punkt: Sie sind nicht gleich. Manche stehen kurz vor der Buchung, andere sind unentschlossen. In einer Lighthouse-Fallstudie spielte das Osloer THE THIEF eine Aktion gezielt nur an Besucher mit niedriger Buchungswahrscheinlichkeit aus, laut Anbieter mit 25 % höherer Conversion in dieser Gruppe und rund 26.000 Euro gesparten Werbekosten.
Die Lehre gilt auch ohne dieselbe Technik. Sprecht hohe und niedrige Buchungsabsicht nicht gleich an, verschenkt keine pauschalen Rabatte, und testet gezielte Angebote dort, wo ihr sie braucht. |
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